Impressung

 

Michael Hager 

 

 

Jenseitskontakte/ Channeling: 

Informationen erhalten durch Beratung der Wko Wien am  (persönlich im März 2015 Telefonisch im November 2016 und Telefonisch im Februar 2017 )

 

Channeling, also die Kontaktaufnahme mit Personen aus dem Jenseits, unterliegt nicht der Gewerbeordnung. Es sind keine Anhaltspunkte feststellbar, die ergeben hätten, dass diese Tätigkeit eines „Mediums“ im esoterischen Sinn zum Versteinerungszeitpunkt der GewO unterlegen wäre; daher ist schon aus diesem Grund von der Nichtanwendbarkeit der GewO auszugehen. Ansonsten kann wie zB bei Schamanen von einer in bestimmten Naturreligionen verankerten Funktion ausgegangen werden, die als Teil der Religionsausübung jedenfalls nicht der GewO unterliegt.

 

Abteilung Rechtspolitik

Wirtschaftskammer Wien

Wortlaut des Staatsgrundgesetzes:

Die Religionsfreiheit ist in den Art. 14 - 16 des Staatsgrundgesetzes über die allgemeinen Rechte der Staatsbürger geregelt:

 

Artikel 14

Die volle Glaubens- und Gewissensfreiheit ist Jedermann gewährleistet. Der Genuss der bürgerlichen und politischen Rechte ist von dem Religionsbekenntnisse unabhängig; doch darf den staatsbürgerlichen Pflichten durch das Religionsbekenntnis kein Abbruch geschehen. Niemand kann zu einer kirchlichen Handlung oder zur Teilnahme an einer kirchlichen Feierlichkeit gezwungen werden, insofern er nicht der nach dem Gesetze hierzu berechtigten Gewalt eines Anderen untersteht.

Artikel 15

Jede gesetzlich anerkannte Kirche und Religionsgesellschaft hat das Recht der gemeinsamen öffentlichen Religionsübung, ordnet und verwaltet ihre inneren Angelegenheiten selbständig, bleibt im Besitze und Genusse ihrer für Cultus-, Unterrichts- und Wohlthätigkeitszwecke bestimmten Anstalten, Stiftungen und Fonde, ist aber, wie jede Gesellschaft, den allgemeinen Staatsgesetzen unterworfen.

Artikel 16

Den Anhängern eines gesetzlich nicht anerkannten Religionsbekenntnisses ist die häusliche Religionsübung gestattet, in soferne dieselbe weder rechtswidrig, noch sittenverletzend ist.[1]

Nach diesem Gesetz steht jedem Bürger die Zugehörigkeit und Ausübung in einer Kirche oder Religionsgemeinschaft frei. Das heißt, sowohl Eintritt als auch Austritt sind frei von staatlichem Zwang. Es ist auch jedem unbenommen, keiner Religion anzugehören.

Das Staatsgrundgesetz räumte den anerkannten Religionsgemeinschaften ausdrücklich das Recht auf öffentliche Religionsausübung ein, gewährte den anderen Religionsgemeinschaften jedoch nur die private Religionsausübung.

 

Persönliches:

Nach Sorgfältiger Rücksprache der Wko Wien,ist meine Tätigkeit als Medium Rechtlich und nicht Strafbar. Meine Informationen Beziehe ich ausschließlich durch meine Göttliche Verbindung in die Geistige Welt ohne Hilfsmittel. .Die mir seit meiner Geburt Geschenkt wurde. Durch Sorgfältiger Recherche und Rücksprache der Wko-Wien ist kein Gesetzlicher Paragraf aufzufinden,den man entnehmen könnte das meine Tätigkeit als Medium Strafbar sein könnte. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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